Entspannt zum “Fest der Liebe”: Unsere Anti-Stress-Tipps!

Wer kennt es nicht:

So süss die Glöckchen auch klingeln, die Lieder schallen oder die Plätzchen duften – man möchte am liebsten selbst mal verduften, zwischendurch. Die Kinder ungeduldig, der Opa gereizt, der Partner am Rotieren und die To-Do-Liste nimmt kein Ende. Wie Sie allen emotionalen Stolperfallen der Vorweihnachtszeit am besten entgehen können, und sich selbst und anderen eine wundervoll entspannte Adventszeit bereiten, erfahren Sie hier bei uns. Volle Kraft fürs Weihnachtsfeeling!

1. Weniger Perfektionismus beim Geschenkekauf

Ein Bereich, in dem man gern mal von sich auf andere schließen kann:

Ist es für Sie nicht auch am Wichtigsten, dass Ihre Liebsten beim Schenken ein wenig auf Sie eingehen, sich ein bisschen was dabei gedacht haben, und Ihnen eine Freude machen wollen? Am meisten Vergnügen schaffen weder die teuersten, noch die meisten Geschenke – sondern ganz klar die persönlichsten! Wenn Ihr Kind auch vielleicht nur eine Sache für Sie hat: Sobald dieser Gegenstand von echter Liebe zeugt und für Sie ins Schwarze trifft, ist es das schönste Gefühl, das man sich nur wünschen kann. Und genau dasselbe gilt für Ihr Gegenüber. Was ist schon perfekt? Persönlich sollte es sein.

2. Familienharmonie als oberstes Ziel

Vergessen wir nicht, was wir feiern: das Fest der Liebe!

Und das tut man am optimalsten durch Gemeinschaftsgefühl und Harmonie – auch im Vorfeld. Wenn Sie genau den Menschen negativ begegnen, die doch eigentlich den wärmsten Platz in Ihrem Herzen haben, und denen dieses Fest gewidmet ist, muss der Stress weichen – nicht Ihre Liebsten!

3. Wichtigstes Präsent: schöne Tage!

Es wird oft daher gesagt, aber beinhaltet eine tiefe Wahrheit:

Die Erlebnisse überwiegen bei weitem die materielle Seite des Festes. Wissen Sie noch, von wem Sie in welchem Jahr welches Küchengerät bekommen haben? Aber Omas Tränen der Rührung bei der Gesangseinlage des Enkels bleiben für immer. Konzentrieren Sie sich auf das, was wirklich zählt – einander.

4. Gemeinsam mehr erreichen: Aufgabenteilung!

Sie sind nicht alleine:

Weihnachten ist ein Gemeinschaftsfest! Freuen Sie sich, dass Sie zu den Menschen gehören, die ihr Glück miteinander teilen können. Das selbe darf aber ruhig auch für die Arbeit gelten. Ob beim Backen, Einkaufen, Schmücken – verteilen Sie feste Aufgaben, und holen Sie sich Hilfe! Niemand sollte sich in der Weihnachtszeit alleingelassen fühlen. Aber dafür müssen Wünsche auch geäußert werden – und außerdem: geteilte Arbeit ist doppelte Freude!

5. Schluss mit dem „Deadline-Virus!“

Was muss wann fertig sein?

Natürlich bietet sich Heiligabend als ultimative Deadline an. Aber vieles können Sie auch vorher oder danach erledigen. Machen Sie sich am besten bereits im Vorfeld klar, welchen Zeitplan Sie für welche Aufgabe befolgen sollten.

6. Kräfte einteilen!

Alle nur Menschen:

Stress in der Weihnachtszeit trifft meist auf viel Verständnis – wenn man sich offen äußert. Oft lässt sich diese Überforderung aber auch gänzlich vermeiden. Verteilen Sie Aufgaben gleichmäßig über die Wochen, und fangen Sie immer mit dem Unangenehmsten an – zu Beginn ist die Kraft schließlich am größten.

7. Die beste Anti-Stress-List: Anti-Stress-Listen!

Über-Listen Sie die Überforderung:

Notieren Sie sich am besten schon Tage zuvor genau, was zu erledigen ist, und arbeiten Sie es dann sukzessive ab. Listenpunkte nach und nach streichen zu können ist ein sehr befriedigendes Gefühl, das Fortschritte sehr deutlich machen kann.

8. ...und etwas wichtiges nicht vergessen – Sie selbst!

Gönnen Sie sich was!

Natürlich, niemand mag Drückeberger. Aber dennoch ist es Ihr gutes Recht, sich auch in der umtriebigen Adventszeit tägliche Ruhepole oder kleine Belohnungen zu gönnen. Der kleine Gang ins SPA, der Weihnachtsmarkt-spaziergang oder die Yogastunde lassen sich meistens noch unterbringen.

Wir von HAKLE wünschen viel Erfolg, viel Liebe – und natürlich wundervolle Adventstage!

Diesen Artikel teilen:

AUF FACEBOOK
nochobN