Generationenmix.

Dabei geht es nicht unbedingt nur darum, die eigene Familie beisammen zu haben, sondern vielmehr darum, unterstützenden Umgang aus verschieden Generationen zu erleben. Mehrere Generationen, die gemeinsam in einem Haushalt leben, war in früheren Zeiten ein alltägliches Bild. Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder und häufig auch Schwiegereltern lebten unter einem Dach.

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Bei ein er solchen Konstellation zeichnen sich folgende Muster ab:

Die Generation BabyBoomer hat auf eine ganz andere Art Zeit und Musse, sich um die Sprösslinge der Generation XY zu kümmern. Dies gilt insbesondere für Aufgaben, die Zeit und Gelassenheit verlangen wie die Begleitung von Lernprozessen, zum Beispiel: selbständig essen, trocken werden, kriechen oder laufen lernen, Hausaufgaben besprechen, Radfahren, Lesen oder Schreiben lernen usw. Im besten Fall bekommen unsere Nachkommen sogar Traditionen mit , welche die erfahrenen Generationen stets zu pflegen wussten.

Generation Y und Z hingegen sind erstaunt über die verwunderten Augen bei der Generation X und BabyBoomer, wenn sie den Fernseher vom Mobile aus bedienen oder der Zweijährige sich auf Mamas Smartphone seine YouTube Videos selber aussucht.
Generation BabyBoomer und Veteranen lernen von der jungen Generation wie man easy und einfach eine Adresse googelt, anstatt mühselig im Telefonbuch zu blättern.
Vor- und Nachteile gegenseitiger Gewohnheiten und Möglichkeiten werden ausgetauscht und besprochen. Gespräche entstehen, Geschichten werden erzählt und mit neuen Gegebenheiten verglichen und abgestimmt.

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nochobN